Montag, 30. Juli 2007

Devisenanalyse

EUR/USD

Die französischen Erzeugerpreise im Juni weisen einen Wert von +1,9% im Jahresvergleich aus. Erwartet wurde ein Wert von +1,6% nach zuvor noch einem Wert von +1,4%. EUR/USD notiert um 8:50 Uhr CET bei 1,3647. Damit notiert das Währungspaar im Bereich des 61,8%igen-Fibonacci-Korrekturniveaus der Aufwärtswelle von Juni/Juli. Ein nachhaltiges Unterschreiten der Unterstützung von 1,3628 würde weiteres Abwärtspotenzial bis 1,3559 (50%iges Korrekturniveau der genannten Bewegung) eröffnen. Der nächste Widerstand liegt bei 1,3651 sowie darüber bei 1,3660.

EUR/GBP

Die charttechnischen Aussichten für EUR/GBP seien zu Wochenbeginn positiv, so die Einschätzung eines Analysten. Während sich das Währungspaar zunächst innerhalb einer Spanne von 0,6720-52 bewegen dürfte, könnte ihm dann der Ausbruch an der Oberseite mit einem nächsten Ziel von 0,6770 und dann 0,6800 gelingen, hieß es. Gegen 11:45 Uhr CET notiert EUR/GBP bei 0,6747.





EUR/JPY

EUR/JPY hat sich am Montagmorgen zunächst bis 162,71 im Hoch erholt, bevor das Währungspaar wieder gen Süden gedreht hat. Ein Händler berichtete von Spekulationen, denen zufolge sich über 162,80 umfangreiche Verkaufsstopps befinden sollen. Gegen 11:20 Uhr CET notiert EUR/JPY bei 162,14. An der Unterseite stützt das Tagestief von 160,66.

USD/JPY

USD/JPY hat sich am Montagmorgen aus dem Bereich der 118er-Marke bis 119,04 erholt, wozu Käufe japanischer Adressen zum Monatsende beigetragen haben. Die Wahlniederlage der Regierungskoalition um Präsident Shinzo Abe habe kaum Auswirkungen auf den japanischen Finanzmarkt gehabt, sagte ein Beobachter. Gegen 10:15 Uhr CET notiert USD/JPY bei 118,98. Gelinge dem Währungspaar der Sprung über den Widerstand bei 119,30, ergebe sich weiteres Aufwärtspotenzial in den 120er-Bereich, sagte ein Analyst. Andererseits würde ein Rückgang unter 118,00 Potenzial bis 117,50 erschließen.

DEVISEN/Euro pendelt sich um 1,36 USD ein

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro hat sich am Montagmorgen auf dem Niveau von 1,36 USD eingependelt. Der Dollar handelt zum Yen weiter unter 119 JPY. "Einige Faktoren stimmen zum Dollar negativ", sagt ein Devisenhändler. "Sowohl die wirtschaftlichen Rahmenbedinungen als auch die weitere Zinsentwicklung in den USA sprechen gegen die US-Währung".





In Japan blicke der Markt vor allem auf die Oberhauswahlen: Der japanische Ministerpräsident Shinzo Abe und seine Regierung haben bei den Wahlen zum Oberhaus am Sonntag eine schwere Niederlage erlitten. Beobachter erwarteten, dass nun die Rufe nach einem Rücktritt von Abe lauter werden könnten. Zudem ist die japanische Industrieproduktion im Juni zum ersten Mal seit vier Monaten wieder gestiegen. Wie das Ministerium für Wirtschaft, Handel und Industrie (METI) am Montag berichtete, erhöhte sich die Produktion saisonbereinigt und gegenüber dem Vormonat um 1,2%. Der Anstieg entsprach den Erwartungen der von Dow Jones Newswires und Nikkei News befragten Ökonomen.

Die Feinunze Gold wird am Morgen im Londoner Handel mit 661,75 USD bezahlt nach einem Nachmittag-Fixing von 660,50 USD am Freitag.

Korrektur bei EUR/USD

Kurz nachdem EUR/USD ein neues Hoch seit Einführung des Euros bei 1,3850 USD markierte, ging dem Wechselkurs die Puste aus. Für die Erholung des Dollars können aber nur zum Teil neue Konjunkturdaten verantwortlich gemacht werden. Zwar fielen die letzten Wirtschaftszahlen aus der Eurozone etwas schwächer als erwartet aus, aber der Aufschwung ist weiterhin intakt und wird die EZB zu weiteren Zinsanhebungen veranlassen. In den USA waren neue Sorgen um das Ausmaß und die Dauer der Hypothekenkrise ein Hauptgrund dafür, dass die Kurse an der Wallstreet ins Trudeln kamen. Das ist auch negativ für den Dollar. Die fundamentalen Rahmenbedingungen sprechen daher weiterhin für Aufwärtsdruck bei EUR/USD.

Dollarabwertung nur gebremst
Allerdings darf man nicht vergessen, dass der Devisenmarkt viel von diesen fundamentalen Entwicklungen bereits vorweg genommen hat. Der Dollar ist seit Oktober 2006 um über zehn Prozent gegenüber dem Euro gefallen und hat auch gegenüber anderen Wechselkursen historische Tiefstände erreicht. Nachdem sich EUR/USD eine Woche lang vergeblich bemühte, signifikant über die Marke von 1,38 USD zu steigen, griff daher bei den Dollarbären Enttäuschung um sich. Gewinne bei den Dollar-Shortpositionen werden mitgenommen und das dürfte den Wechselkurs EUR/USD noch einige Zeit unter Abwärtsdruck setzen. Bei einem Bruch der Unterstützung bei 1,3640/30 USD ist mit einem stärkeren Kursrückgang zu rechnen. Der langfristige Aufwärtstrend wäre allerdings erst bei einem Fall unter die Unterstützung bei 1,3350 USD gefährdet.

Kurzfristige Korrektur nutzen
Die Korrektur kann daher genutzt werden, um mittelfristig eine Longposition auf EUR/USD aufzubauen. Dabei sollten aber Geduld bewiesen und erst deutliche Anzeichen für ein Ende der Korrektur abgewartet werden. Zumal der Kursrückgang an den Börsen und die zunehmende Volatilität am Devisenmarkt zu einer teilweisen Auflösung der Carry Trades führen. Das setzt den Yen vor allem gegenüber dem Euro unter Aufwertungsdruck und ist auch ein Grund für die aktuelle Schwäche des Euros.

Rand weiter unter Druck
Die Inflationsrate in Südafrika verharrte im Juni bei 6,4 Prozent und blieb damit über der Zielgröße der Notenbank. Eine weitere Anhebung des Leitzinses im August ist daher wahrscheinlich. Der Rand erhielt durch die Zinsspekulationen allerdings keinen Auftrieb, sondern gab gegenüber dem US-Dollar und dem Euro nach. Die Anleger trennen sich im Zuge der Auflösung vieler Carry Trades im größeren Umfang von ihren Long-Positionen in hochverzinslichen Währungen. Das betrifft vor allem die Währungen von Ländern mit einem hohen Risiko, d.h. mit hohen Leistungsbilanzdefiziten und hohen Inflationsraten. Das trifft z.B. auf den Rand zu.

Freitag, 27. Juli 2007

Devisenanalyse (GBP/USD)

Die Indikatoren in den Tagescharts weisen auf die Fortsetzung der Gewinnmitnahme in Schranken der langfristigen Bulle Trend. Der erste Widerstand liegt auf dem 5 täglichen Moving Average von $2.0540, die Unterstütungslinie von $2.0440.

4: $2.0754 Tageshoch vom 12.Jun. und obere Linie der Bollinger Bänder
3: $2.0674 Trend vom 18.Apr.
2: $2.0646/51 100% Projektion von $1.9623 bis $1.1881 und Tageshoch vom 24.Jul.
1: $2.0540 5 täglicher Moving Average
- $2.0469 (10:50 UTC)
1: $2.0440 Unterstützungslinie vom 14.Jun.
2: $2.0408 23.6% Fibonacci Retracement (Rücklauf) von $1.9623
3: $2.0348 21 täglicher Moving Average
4: $2.0258 38.2 % Fibonacci Retracement von $1.9623

Devisenanalyse (EUR, USD, GBP, JPY)

EUR/USD

EUR/USD hat zu Beginn des europäischen Handels am Freitag erneut nachgegeben, wobei das Währungspaar unter den kurzfristigen Aufwärtstrend bei 1,3715 rutschte und auch die 1,37er-Marke unterschritt, jedoch mit 1,3693 im Bereich des gestrigen Tagestiefs Halt machte. Das deutsche GfK-Konsumklima stieg im August auf 8,7 Punkte und fiel damit leicht schwächer als die im Konsens erwarteten 8,8 Zähler aus. Der Vormonatswert wurde von 8,4 auf 8,5 Punkte nach oben revidiert. Gegen 10:00 Uhr CET notiert EUR/USD bei 1,3709. Falle EUR/USD unter das alte Allzeithoch bei 1,3680, sei das nächste Ziel das 38,2%ige Fibonacci-Korrekturlevel der Juni/Juli-Rally bei 1,3630, sagte ein Analyst.

GBP/USD

GBP/USD schwankte im asiatischen Handel am Freitag in einer Spanne von 27 Pips hin und her. Zunächst geriet das Währungspaar unter Druck und fiel vom Tageshoch bei 2,0494 bis auf das Intraday-Tief bei 2,0471, konnte sich aber kurz danach erholen und nach Norden marschieren. Der Versuch die runde 2,05er-Marke zu überschreiten schlug erneut fehl und das Paar rutschte bis auf das Tagestief bei 2,0467 ab. Aktuell tendiert Cable wieder gen Norden und festigt sich im Bereich der 2,0490er-Marke. Auf Unterstützung trifft das Paar bei 2,0426 (Tief des Vortages), während die Widerstandslinie bei 2,0500 lokalisiert wurde. Darüber befindet sich eine weitere Hürde bei 2,0563 (gestriges Hoch). Gegen 06:15 Uhr CET wird GBP/USD bei 2,0489 gehandelt.





USD/JPY

Nachdem USD/JPY binnen fünf Handelstagen über 400 Pips verloren hat, scheint sich der Kurs am Freitagvormittag zu stabilisieren. Zumal das Währungspaar derzeit überverkauft sei, so eine japanische Investmentbank. Allerdings könnte noch die Unterstützungszone bei 117,60-45 getestet werden, bevor es wieder nach oben geht. Das Investmenthaus favorisiert aber eine Handelsspanne von 118,00 bis 119,50. Verkaufsorders lassen sich derzeit nach Händlerangaben im Bereich von 120,50 bis 121,00 finden. Diese sollte etwaige Erholungen von USD/JPY begrenzen, hieß es. Um 09:50 Uhr CET handelt USD/JPY bei 118,98.

EUR/JPY

EUR/JPY konnte sich im asiatischen Handel am Freitagmorgen weiter von dem Tief des Vortages bei 162,21 lösen und um 72 Pips bis auf das Tageshoch bei 163,94 klettern. Bei dem jüngsten Anstieg war kaum eine Gegenwehr des Yen zu sehen. Auch die Veröffentlichung der asiatischen Wirtschaftsdaten (Verbraucherpreise und Einzelhandelsumsätze) beschleunigten die Aufwärtsbewegung vom Tagestief bei 163,22. Bisher konnte die runde 164er-Marke nicht zurückerobert werden, jedoch rechnen Händler mit weiteren Angriffen auf die Oberseite. Die nächste Unterstützung befindet sich bei 163,50 und darunter liegt eine weitere bei 163,25-40. Um 05:50 Uhr CET notiert EUR/JPY bei 163,78.

DEVISEN/Euro stabilisiert sich zum Dollar

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro erholt sich am Freitagmorgen weiter leicht von den Tiefstständen vom Vortag. Aktuell wechselt die Gemeinschaftswährung mit 1,3743 USD den Besitzer, nachdem sie am Donnerstag zeitweise unter 1,37 USD gerutscht war. Der Dollar handelt zum Yen weiterhin unter 119 JPY. Auch der Euro hat zum Yen nachgegeben. Die japanische Währung profitiere von Gewinnmitnahmen vor allem seitens ausländischer Fonds wie beispielsweise Hedge-Fonds, heißt es im Handel. "Für ausländische Investoren hat der Greenback zum Yen unerwarteterweise aufgewertet. Jetzt ist die Gelegenheit günstig, die aufgelaufenen Gewinne mitzunehmen", sagt ein Händler einer japanischen Bank. Allerdings sollte die Zinsdifferenz zwischen dem Yen- und dem Dollar-Raum die Korrektur des Dollars begrenzen.


Auf konjunktureller Seite stehen am Nachmittag die zweite Veröffentlichung des US-Bruttoinlandprodukts im zweiten Quartal und die zweite Veröffentlichung des Uni-Michigan-Index im Juli an. Mit dem Test der Marke von 1,3690 USD am Donnerstag dürfte für den Euro zum Dollar der erste Teil der Korrektur beendet sein, vermutet Jürgen Meyer von der Landesbank Baden-Württemberg. Der aktuelle Anstieg des Euro dürfte diesen bis auf 1,3780 USD führen. "Erst ein Schluss über dieser Marke bringt dann den neuen Versuch in Richtung der 1,3850er Barriere", prognostiziert der Analyst. Unter 1,3780 USD drohe hingegen ein Rückfall bis auf 1,3660/10 USD.

Die Feinunze Gold wird am Morgen im Londoner Handel mit 666,10 USD bezahlt nach einem Nachmittag-Fixing von 670,00 USD am Donnerstag.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Devisenanalyse USD/JPY, EUR/USD

USD/JPY

Die US-Auftragseingänge langlebiger Güter haben im Juni mit einem Anstieg um 1,4% im Monatsvergleich enttäuscht. Ökonomen hatten im Konsens ein Plus von 2,0% erwartet, nachdem die Orders im Mai um 2,3% zurückgegangen waren (revidiert von -2,8%). USD/JPY hat nach Bekanntgabe der US-Daten um 14:30 Uhr seine vor rund anderthalb Stunden begonnene Talfahrt fortgesetzt. Nachdem es am Mittwoch und Donnerstagvormittag zunächst so ausgesehen hatte, als zeigten sich nach den deutlichen Kursverlusten Stabilisierungstendenzen, kam es im Zuge der Verluste an den internationalen Aktienmärkten bzw. der Aussicht auf weitere Verluste an Wall Street nun zu weiteren Auflösungen von Carry-Trades, die USD/JPY bislang bis 119,60 im Tief führten. Die nächsten Unterstützungen im Intraday-Bereich finden sich bei 119,47 und 119,13. Gegen 14:50 Uhr CET notiert USD/JPY bei 119,72.





EUR/USD

Die Zahl der US-Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ist in der Woche zum 21. Juli auf 301.000 gefallen und damit stärker gesunken als von Analysten im Konsens mit 310.000 erwartet. Der Vorwochenwert wurde von 301.000 auf 303.000 leicht nach oben revidiert. Der aussagekräftigere Vierwochenschnitt sank von 312.500 auf 308.500. Das Währungspaar EUR/USD, das sich nach dem Kursrutsch bis 1,3692 im Tief recht zügig wieder bis 1,3730 erholt hatte, hat nach den US-Daten um 14:30 Uhr CET erneut südwärts gedreht und notiert gegen 14:40 Uhr CET bei 1,3721.

Devisenanalyse (USD/JPY, EUR/JPY)

Das Währungspaar USD/JPY ist am Mittwoch kurzfristig unter Y120 gefallen und hat den Tagestief von 119.82 erreicht. Im asiatischen Handel ist der Dollar kurzfristig wieder bis auf das Maximum von Y120.74 angestiegen, aber im europäischen Handel fang an, dawegen wieder abzusteigen, dass die gestrigen Bestandsimmobilienverkäufe genau schwach ausfallen ist und Spekulanten geneigt sind, Yen-basierte Carry Trades aufzulösen. Im Fokus liegen nun die US-Daten am Nachmittag, wobei das Hauptaugenmerk auf den Neubautenverkäufen im Juni.Der Konsens rechnet für die um 16:00 Uhr CET anstehenden Daten mit einem Wert von 900.000 nach zuletzt 915.000. Zuvor werden um 14:30 Uhr CET noch die Auftragseingänge langlebiger Güter im Juni (Konsens: +2,0% nach -2,8% im Vormonat) und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 21. Juli gemeldet (erwartet: 310.000 nach 301.000 in der Vorwoche).

Das Währungspaar EUR/JPY erscheint ein wenig schwach wegen dem Carry-Trade-Schluß. Der Euro ist zu Beginn des europäisch geprägten Handels am Donnerstag bis auf Das Minimum von Y164.08 gefallen und die Erholung kam danach im Bereich von Y164.50 zum Erliegen. Die Auflösung von Yen-basierten Carry Trades belastet den Euro auch. Den Euro belastete ein wenig der Rückgang des deutschen ifo-Geschäftsklimaindex im Juli von 107,0 auf 106,4 Punkte. Das britische Pfund litt unter jüngsten Daten zur Immobilienpreisentwicklung in Großbritannien. Der Nationwide-Immobilienpreisindex stieg im Juli lediglich um 0,1% im Monats- und 9,9% im Jahresvergleich. Ökonomen hatten auf Jahressicht mit einem Plus von 10,6% kalkuliert nach +11,1%.

DEVISEN/Euro wenig verändert zum Dollar

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro präsentiert sich beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Donnerstagmorgen wenig verändert zum Dollar. Nachdem die Einheitswährung am Vortag aufgrund technischer Verkäufe deutlicher an Boden gegen den Greenback verloren hat, ist die Abwärtsbewegung zunächst einmal ins Stocken geraten. Die Bekanntgabe des Beige Book hat keine großen Akzente setzen können. Laut den Notenbankern hat die US-Wirtschaft ihr moderates Wachstumstempo im Juni und Anfang Juli fortgesetzt, trotz vereinzelter Berichte eines gemischten Wachstums und der anhaltenden Schwäche auf dem US-Häusermarkt.

Im Blick steht weiter die Entwicklung der Subprime-Krise. Am Vortag fielen die US-Daten zu den Verkäufen bestehender Häuser deutlich unter den Erwartungen aus. Am Berichtstag stehen nun die Neubauverkäufe für Juni im Blick. Von Dow Jones befragte Analysten erwarten hier einen Rückgang von 1,6% gegenüber dem Vormonat. Daneben steht der Auftragseingang langlebiger Wirtschaftsgüter Juni auf der Agenda. Vormittags dürfte die Bekanntgabe des ifo-Geschäftsklimaindex Juli die Aufmerksamkeit der Investoren auf sich ziehen. Hier wird von Analysten ein Wert von 106,4 nach zuvor 107 erwartet. In der laufenden Woche hatte bereits der belgische Geschäftsklimaindex enttäuscht, der als Vorläufer gilt.

Nach Einschätzung der LBBW ist die Korrektur beim Euro noch nicht abgeschlossen. Die durch den Bruch der 1,3760 USD ausgelöste Bewegung dürfte den Euro noch eine Weile beschäftigen. Das nächste Ziel liege bei 1,3660 USD, gefolgt von 1,3550 USD. Nur ein Anstieg über 1,3780 USD würde den Markt wieder stabilisieren und einen neuerlichen Anlauf Richtung 1,3850 USD ermöglichen.

Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 676,35 USD nach einem Nachmittag-Fixing in London bei 684,30 USD.

Mittwoch, 25. Juli 2007

Cross Yen fällt weiter?

Das Währungspaar EUR/JPY notiert im Bereich von Y164.80 um 16:15 Uhr UTC. Die japanische Währung ist wegen der Verluste an den Aktienmärkten und der Auflösung von Carry-Trade vor Angst vor der gestiegenen Risikoaversion am US-Immobilienmarkt gegenüber dem Euro angestiegen. Viele Aktionmärkte sind heute im Minus und eine Korrekturphase eingeschwenkt. Das Währungspaar USD/JPY befindet sich trotz einer leichten Korrektur am Mittwoch weiterhin stark unter Druck. Die gestiegene Angst vor der US-Immobilienmarkt hat dem Greenback keinen Auftrieb gegeben. in den Monatchars ergab sich ein Rückgang der Wiederverkäufe von -3,8%.Nach dem starken Trendbruch wird die amerikanische Währung bis zur nächsten größeren Unterstützungszone bei 119.88 fallen können.







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DEVISEN/Euro in angespannter Ruhe zum Dollar

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro präsentiert sich beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Mittwoch wenig verändert zum Dollar. Teilnehmer sprechen allerdings von einer angespannten Ruhe. Die Subprime-Krise in den USA laste weiter auf dem Dollar-Sentiment und bleibe bis auf Weiteres das bestimmende Thema am Devisenmarkt. Die Stimmung wurde am Vortag weiter eingetrübt, als der Immobilienfinanzierer Countrywide Financial seinen Ausblick auf das laufende Jahr deutlich gesenkt hat. Begründet wurde das mit dem zunehmend schwierigen Umfeld am Immobilienmarkt. Nach Bekanntwerden der Nachricht stieg der Euro kurzfristig bis auf 1,3850 USD an, konnte dieses Niveau aber nicht überwinden. Gegen den Yen kam der Greenback gefährlich nahe
an die Marke von 120 JPY.

Es stelle sich nun die Frage, ab welchem Niveau einige Anleger damit beginnen werden, in größerem Stil Carry-Trade-Positionen aufzulösen, heißt es im Handel. Am Berichtstag dürften die US-Daten zum Verkauf bestehender Häuser für Juni im Blickpunkt stehen. Die Investoren erhoffen sich hier neue Erkenntnisse über den Zustand des Immobilienmarktes. Von Dow Jones befragte Analysten gehen von einem Rückgang von 1,5% gegenüber dem Vormonat aus. Daneben veröffentlicht die Federal Reserve am Abend das Beige Book. Charttechnisch wird bei 1,3800 USD eine erste Unterstützung für den Euro gesehen, gefolgt von der Marke bei 1,3760 USD. Nach oben bildet die Marke bei 1,3852 USD die Begrenzung.


Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 681,15 USD nach einem Nachmittag-Fixing in London bei 684,30 USD.

Dienstag, 24. Juli 2007

DEVISEN/Euro startet kaum verändert in den Handel

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro ist am Dienstag kaum verändert in den europäisch dominierten Handel gestartet. "Für den Tagesverlauf stehen keine wichtigen Daten auf der Agenda, daher rechne ich mit einem ruhigen Handelsverlauf", lautet die Einschätzung eines Devisenhändlers. Dabei sollte das Währungspaar Euro/Dollar in engen Bahnen notieren. Eine erste Unterstützung werde bei 1,38 USD gesehen, gefolgt von der Marke bei 1,3760 USD. Nach oben bildet das am Freitag vergangener Woche gebildete Hoch bei 1,3852 USD die Begrenzung.

Gegenüber dem Yen hat der Dollar über Nacht ein 2-Monats-Tief bei 120,41 USD/JPY gebildet. Im Bereich von 120,70 USD/JPY sollen Programm-Orders an den Markt gekommen sein, die den Greenback nach unten drückten. Als Grund für die Schwäche wird die Krise am Subprime-Markt in den USA genannt. Zunächst wird mit einer Erholung des Währungspaares Dollar/Yen in den Bereich von 121 gerechnet. Sollte sich die Dollar-Schwäche allerdings in den Bereich bei 119,50 fortsetzen, dürfte die Diskussion um die Auflösung von Carry-Trades in eine neue Runde gehen, heißt es.

Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 681,50 nach einem Nachmittag-Fixing in London bei 682,00 USD.

Montag, 23. Juli 2007

DEVISEN-OSTEUROPA/Euro legt leicht zu

FRANKFURT (Dow Jones)--Mit etwas festeren Notierungen präsentiert sich der Euro zu Wochenbeginn zu den mittel- und osteuropäischen Währungen. Im Blick stehe die Leitzinsentscheidung der ungarischen Notenbank. Die meisten Beobachter gehen davon aus, dass die Zentralbank die Leitzinsen um 25 Basispunkte senken wird. Nach Einschätzung von Calyon steht die Richtung weiterer Zinsschritte fest. Der Höhepunkt des Zinszyklus' sei bereits überschritten. Die Analysten erwarten ein anziehendes Tempo der Zinssenkungen im zweiten Halbjahr. Der Zloty dürfte sich derweil weiter volatil zeigen. Die politische Unsicherheit stelle einen Belastungsfaktor für die polnische Währung dar. Vor der Leitzinsentscheidung der Zentralbank am Mittwoch dürften sich die Anleger zurückhalten.

DEVISEN/Euro legt weiter leicht zu - Subprime belastet

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro zeigt sich beim Übergang in den europäisch geprägten Handel mit leichten Aufschlägen zum Dollar. Im Blick steht weiter die Krise am US-Subprime-Markt, der eine Flucht in die Rentenmärkte ausgelöst hat. Darunter leiden sowohl die globalen Aktienmärkte als auch der Greenback. Die Rendite für zehnjährige Treasuries ist unter die Marke von 5% gefallen. S&P hat zuletzt die Ratings von 14 europäischen CDOs herunter gestuft, was Befürchtungen geweckt hat, dass sich die Krise auch über den US-Raum ausweiten könnte. Nach Einschätzung von Alan Ruskin von RBS Greenwich Capital hat es eine ganze Weile gedauert, bis die Finanzmärkte das Thema Subprime ernst genommen hätten. Schwächere Aktienmärkte und niedrigere Renditen stellten negative Nachrichten für Kapitalzuflüsse in den Dollarraum dar, heißt es.

Obgleich die Schwäche des Dollars nach Einschätzung der Citigroup fundamental nicht gerechtfertigt ist, gehen die Analysten in der Zwischenzeit davon aus, dass sich die Dollarschwäche bis in das Jahr 2008 fortsetzen wird. Citigroup erwartet eine weitere Abschwächung der US-Wirtschaft im zweiten Halbjahr; außerdem dürfte sich die Krise am US-Immobilienmarkt fortsetzen. Charttechnisch bleibt nach Einschätzung der LBBW die Marke von 1,3850 USD die Zielzone für den Euro. Ein Bruch dieses Niveaus würde Potenzial bis 1,44/46 USD ins Spiel bringen, heißt es. Der Datenkalender ist zu Wochenbeginn dünn. Am Nachmittag steht lediglich die Bekanntgabe des Chicago Fed National Activity Index an.

Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 683,50 nach einem Nachmittag-Fixing in London bei 681,50 USD.

EUR/USD: Devisenanalyse

Die Aufwärtstrand bleibt und die Aufmärksamkeit der Marktes wird auf das Ziel, das durch die Bulle Flagge gezeigt wird, und auf den Widerstand im Berreich von $1.3871/73 aufgerichtet. Die Unterstützung liegt im Bereich des 5 täglichen Moving Average von $1.3810 und um der Unterstützungslinie von $1.3795.

4: $1.3995 Widerstandslinie vom 19.Jun.
3: $1.3871/73 Widerstandslinie vom 5.Dez. und 5.Jun.2006
2: $1.3867 Ziel der Bulle Flagge
1: $1.3844/51 Tageshoch von 20. und 23.Jul. und Widerstandslinie vom 13.Jul.
- $1.3815 (14:36 UTC)
1: $1.3754/60 Tageshoch von 16. und 18.Jul.2006
2: $1.3730 Tagestief vom 11.Jul.
3: $1.3659 Tageshochv vom 5.Jul.
4: $1.3652/64 niedere Kanallinie vom 13.Jun. und 21 täglicher Moving Average

USD/CHF: wenige Zurückkehr



Nach der Franc-Stärkung am Ende der vergangenen Woche hat der Aufbau für den Kauf von der japanischen Währung die Unterstützung für den Bulle des Dollar/Franc geübt, der beim Versuch, die niedere Linie überzuwinden, gescheitert hat. Nach der Unterstützung im Bereich von Chf1.1980 hat sich die Greenbacks oben korrigiert, während das EUR/CHF hat geschafft, seine verlorenen Positionen zurückzuhalten. Dem Dollar/Franc hat heute gelungen, den 10 täglichen Moving Average durchzubrechen, das die Möglichkeit gegeben hat, die aufwärts laufende Bewegung bis auf Chf1.2052/67 fortzusetzen. Auf diesem Bereich wid sich der weitere Anstieg vorläufig zurückhalten. Der Tagesschuß oberhalb Chf1.2028 dämpüft die gebildete in den lätzten Tagen negative Stimmung, aber das Währungspaar bleibt unterhalb der Unterstützungslinie mit dem Minimum vom Dez.2004 um Chf1.2072. Dieses Bereich ist füe den Bulle nötig, um den Kurs überzuwinden und seine Positionen zu verstärken.







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Freitag, 20. Juli 2007

GBP/USD: Korrektur beim Pfund?

Das Pfund ist derzeit eine gute Währung für Daytrader. Die Volatilität ist hoch und dürfte dies auch in nächster Zeit bleiben. Der Grund dafür ist die Unsicherheit bezüglich der weiteren Geldpolitik. Die etwas überraschende Zinserhöhung der Bank of England Anfang Juni hat die Einschätzung vieler Marktteilnehmer geändert. Eine Mehrheit rechnet nun mit weiteren Zinsanhebungen. Das hat den Wechselkurs GBP/USD in den letzten Wochen nach oben getrieben.

Höchster Kurs seit 26 Jahren
Gestern erhielt das Pfund nochmals einen Boost, nachdem die Inflationsdaten für Juni über den Erwartungen lagen. Insbesondere der Anstieg der Kernrate bei den Verbraucherpreisen auf 2,0 Prozent kam überraschend. Höher war die Kerninflation zuletzt vor mehr als zehn Jahren. GBP/USD überschritt dadurch gestern die Marke von 2,0500 USD, was zuletzt vor 26 Jahren der Fall war. Doch heute kamen Zweifel auf, ob die Zinserhöhungserwartungen nicht doch übertrieben sind. Das Protokoll der letzten Sitzung der Bank of England zeigte, dass nur sechs der neun Ratsmitglieder für eine Anhebung stimmten. Das ist weniger einmütig als gedacht.

Auf Korrektur setzen
Ich rechne nun mit einer Korrektur bei GBP/USD, da viele Pfund-Bullen kalte Füße bekommen. Gewinne werden nach der Rallye der letzten Wochen mitgenommen. Forex Daily informiert Sie über den richtigen Zeitpunkt zum Eröffnen einer Short-Position. Mittelfristig bleibt die Tendenz von GBP/USD jedoch aufwärts gerichtet. Denn der Bank of England wird nichts anderes übrig bleiben, als weiter an der Zinsschraube zu drehen.



EUR/USD (akt. Kurs: 1,3784)
Widerstände: 1,3800 1,3830 1,4000
Unterstützungen: 1,3780 1,3680 1,3640 1,3540

USD/JPY (akt. Kurs: 122,06)
Widerstände: 122,40 123,20 123,50 124,00
Unterstützungen: 121,80 121,10 120,80 120,10

USD/CHF (akt. Kurs: 1,2018
Widerstände: 1,2040 1,2110 1,2180 1,2235
Unterstützungen: 1,2000 1,1970 1,1900

GBP/USD (akt. Kurs: 2,0496)
Widerstände: 2,0500 2,0545 2,0700
Unterstützungen: 2,0400 2,0310 2,0280 2,0200



DEVISEN/Aufwärtsdynamik des Euro zum Dollar lässt nach

FRANKFURT (Dow Jones)--Wenig Bewegung ist am Freitagmorgen in den großen Devisenpaaren auszumachen. Im frühen europäischen Handel bewegt sich der Euro
zum Dollar mit Kursen um 1,38 USD auf dem Niveau, auf dem das Paar schon im späten US-Geschäft und in Asien handelte. Der Yen hat zu Euro und Dollar
unterdessen leicht nachgegeben. "Man schaut momentan wieder auf die große Zinsdifferenz zwischen dem Euro- und dem Dollar-Raum einerseits und dem Yen
andererseits", sagt ein Händler. Anleger nähmen liquide Mittel im Yen auf und investierten diese in Euro- und Dollar-Anlagen. Konjunkturdaten, welche die
genannten Paare beeinflussen könnten, stehen laut dem Händler zum Wochenausklang nicht zur Veröffentlichung an.

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Das britische BIP im zweiten Quartal könnte dagegen das Pfund Sterling bewegen. Erwartet wird ein BIP-Anstieg von 0,8% zum ersten Quartal bzw von 3,0%
zum Vorjahresquartal. Interessant könnte es noch einmal am späten Nachmittag werden, wenn William Poole, Gouverneur der Notenbank von St. Louis, vor dem
US-Verband der Immobilienmakler spricht. Sorgen um ein Ausufern der Krise am US-Markt für Hypotheken mit niedriger Bonität, so genannte Subprime Mortgages,
hatten den Dollar in den vergangenen Wochen immer wieder belastet.

Aus technischer Sicht habe die Aufwärtsdynamik des Euro zum Dollar zuletzt nachgelassen, merkt Jürgen Meyer von der Landesbank Baden-Württemberg an. "Die
nun schon seit Tagen andauernde Seitwärtsspanne auf hohem Niveau zeugt nicht von übergroßem Optimismus", meint der Analyst. Ein Widerstand liege bei 1,3850
USD und eine Unterstützung bei 1,3750 USD.

Die Feinunze Gold ist mit 676,70 USD in den Londoner Handel gegangen nach einem Nachmittags-Fixing von 673,00 USD.

Mittwoch, 18. Juli 2007

Euro mit neuem Allzeithoch - 1,40-USD-Marke rückt näher

FRANKFURT (Dow Jones)--Fest und zugleich mit einem neuem Allzeithoch zum Dollar ist der Euro am Montag in den Handel gestartet. Mit 1,3836 USD hat die Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Abschaffung der D-Mark markiert. Auslöser seien weiter das Wachstumsdifferenzial zwischen der europäischen und der US-Volkswirtschaft. Zudem hätten die jüngsten US-Konjunkturdaten das Bild einer sich abschwächenden Wirtschaftsleistung gezeigt, so dass erneute Spekulationen über ein baldiges Ende der Zinserhöhungsrunde in den USA aufgekommen waren. Auch der kräftige Rückgang im US-Immobilienindex der nationalen US-Hausbauervereinigung NAHB am Vorabend habe die Stimmung gegenüber dem Dollar gedrückt, heißt es weiter. Er war im Juni kräftig auf 24 nach zuvor 28 Indexpunkte gefallen.

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Hinzu kommen anhaltende dollarbelastende Sorgen wegen der Hypothekenkrise in den USA, nachdem zuletzt Berichte über zwei wertlos gewordene Fonds von Bear Stearns die Runde machten, wie ein Händler sagt. Die Befürchtung nun doch schwerer wiegender Auswirkungen der Hypothekenkrise dürfte den Dollar weiter belasten, glaubt er.



Im Fokus des Marktes stehen im Tagesverlauf die US-Verbraucherpreise am Nachmittag sowie die US-Frühindikatoren. Während die Inflationsdaten allgemein mit einem abgeschwächten Preisauftrieb erwartet werden, dürften die Frühindikatoren mit einem erneuten Rückgang aufwarten. Zudem wird mit Spannung auf die Rede von US-Notenbankchef Bernanke vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses gewartet. Hier spekuliert der Markt auf eine Senkung sowohl der Inflations- als auch Wachstumprognosen. Technische Analysten konstatieren beim Euro den Ausbruch aus einer so genannten Flaggen-Formation. Danach könne der Euro nun fast bis zur Marke von 1,40 USD springen.

Die Feinunze Gold ist mit 667,95 USD in den Handel gestartet nach einem Nachmittags-Fixing in London mit 666,50 USD.

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EURO: OSTEUROPA

DEVISEN-OSTEUROPA/Seitwärts vor Bernanke-Rede

FRANKFURT (Dow Jones)--In mehr oder weniger ausgedehnten Seitwärtsbewegungen tendieren die osteuropäischen Währungen am Mittwoch. Der Markt verhalte sich zurückhaltend im Vorfeld der Rede von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke, sowie der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise. Beide Termine seien geeignet, hohe Volatilität an den Märkten zu generieren, meint ein Händler. Die meisten Marktteilnehmer hielten sich daher bedeckt.



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Die tschechische Krone notiert weiter nur knapp unter ihrem Drei-Monats-Hoch. Der ungarische Forint zieht etwas stärker an, nachdem einige Händler weiter auf ein Verlassen des Währungsbandes setzen. Die Analysten der Citibank halten dies indes für unwahrscheinlich: Dies würde erhöhte Forint-Volatilitäten zur Folge haben und Aufwertungsdruck erzeugen. Die Analysten der Citi erwarten eher aggressive Zinssenkungsschritte in Ungarn, verbunden mit einer Neubewertung des Paritätskurses im Währungsband.

EURUSD: Devisenanalyse

Die Stundenindikatoren sind heftig untergegangen, zeigend die Möglichkeit zur Profits-Fixierung, die erlaubt, die Überverkaufssituation in den Tagescharts zu korrigieren. Aber der Abstieg soll für eine Möglichkeit zum Kauf gehalten werden. Die Bulle Trend bleibt stark und die Widerstandslinie vom Aug.2005 ist immer noch in Bedrohung.

4: $1.3925 Widerstandslinie vom 19.Jun.
3: $1.3867 Ziel der Bulle Trend
2: $1.3863 Widerstandslinie vom 5.Dez.2006
1: $1.3830/34 Widerstandslinie vom Aug.2005 und neues Maximum
- $1.3782 (13:28 UTC)
1: $1.3760 Tageshoch von 16./17.Jul.
2: $1.3730 Tagestief vom 11.Jul.
3: $1.3659 Tageshoch vom 5.Jul.
4: $1.3604/11 21 täglicher Moving Average und untere Kanallinie vom 13.Jun.

Dienstag, 17. Juli 2007

AUD/USD: Devisenanalyse

AUD/USD

Der australische Dollar im Montag hat neuen Bewegungsmaxima erreicht, aber die Versuche des Bullen, auf diesen Bereiche wieder anzusteigen, waren heute nicht erfolgreich. Zur Zeit demonstriert das Währungspaar leichte Schwächung, die sich auf Aussi Käufen gegenüber dem Yen eingeschrenkt hat. Die technische Analysten achten darauf, dass DMI und ADX auf die Kraft der aufwärts laufenden Trend hinweisen, unterdessen bleibt das 10 tägliche Momentum tief im Bereich der positiven Zone. Zur Zeit handelt AUD/USD um $0.8725 und während der Kurs oberhalb der Unterstützung als des 10 täglichen Moving Average um $0.8640, kann möglich sein der weitere Anstieg.

4: $0.8903 Obere Kanallinie vom Minimum im März
3: $0.8871 Kursanstieg vom Minimum im Mai
2: $0.8812 2% Umschlag des Moving Average
1: $0.8760 Tageshoch vom 16.Jul.
- $0.8725 (14:56 UTC)
1: $0.8692 5 täglicher Moving Average
2: $0.8640 10 täglicher Moving Average
3: $0.8553/55 1% Umschlag des Moving Average und 21 täglicher Moving Average
4: $0.8467 2% Umschlag des Moving Average

Geschäftsvertrauen gegen dem Euro



Nach der Veröffentlichung vom Geschäftsvertrauen ZEW Deutschlands, das im Juli bis auf 10.4 im Vergleich vom Index im vorigen Monat von 20.3 gefallen war (Prognose: 19.8), war der Euro Im Eregebnis in die Welle der negativen Reaktion geraten. "Der Geschäftsvertrauen in Deutschland hat in Hinsicht auf den ansteigenden Euro und den Ölpreis leicht ins Wanken gebracht, sagte der Dealer von Bear Stearns. "Wenn Geschäftssektor fing an zurückzuweichen, soll die optimistische Investorenstimmungen und neuen Einstellungsprogrammen bald automatisch annulliert werden. Dann potenzielle Nachfrage kann in deisem Jahre außer Sicht kommen", fügte er hinzu. EUR/USD ist unterhalb der Marke von $1.3760 gefallen und der Markt hat Stops unterhalb der jüngsten Marke testiert und erreichte das Minimum von $1.3756, wo der Euro auf die große Menge Nachfragen gestoßen ist. Danach ist das Paar bis auf $1.3770 zurückgekehrt. Der nächste Unterstützungsbereich liegt um $1.3740/30. Offers bleiben auf dem vorigen Bereich von $1.3800. Dealers berichten über die große Menge Bids um $1.3750. Unter Käufern wurde asiatische Kontos bemerkt.

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Montag, 16. Juli 2007

Prognose: Cross Yen



Die japanische Währung ist im Lauf der Geschäfte im Montag ein bisschen angestiegen und setzt die Korrektion mit dem Euro von den Maxima fort, gleichzeitig ist klar die Schwächung des Dollar/Yen. EUR/JPY bleibt bei den Maxima im Handel und in diesem Augenblick hält der Euro gegenüber dem Yen in der Nähe vom Bereich von Y167.70/60, während die Nachfrage liegt um Y167.30/40. Dem Dollar dazwischen gelangt, sich oberhalb den Bids im Bereich von Y121.50 zu halten und die Offers bleiben um Y122.30 und um Y122.75. Der Bruch der unteren aufwärts laufenden Kanallinie vom 5.März wurde zum negativen Signal. Der Versuch des Bullen wurde nicht geschafft, sich zu reabilitieren und zurückzukehren. Das Währungspaar hat die Chance, die abwärts laufende Korrektion fortzusetzen.

EUR/USD



EUR/USD

Das Mementum im Stundenchart steigt an und in der kurzfristigen Perspektive ist nicht auszuschließen der Anstieg bis auf $1.3835. Oberhalb der Marke liegt eine Widerstandslinie von Dez.2006 im Bereich von $1.3857. Eine Reihe von Maxima und Minima in den Wochencharts nach der Figure "Hammer" von Juni scheint erfolgsträchtig.

4: $1.3867 Bulle Ziel "Flag"
3: $1.3857 Widerstandslinie vom 5.Dez.2006
2: $1.3835 Widerstandslinie vom Aug.2005
1: $1.3815 Tageshoch vom 13.Jul.
- $1.3796 (10:31 UTC)
1: $1.3760 23,6% Fibonacci Retracement von $1,3815 bis $1,3569
2: $1.3730 Tagestief vom 11.Jul.
2: $1.3659 Tageshoch vom 5.Jul.
4: $1.3569/83 21 täglicher Moving Average, untere Kanalslinie vom 13.und Tagestief vom 6.Jul.





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Freitag, 13. Juli 2007

AUD/USD: Devisenanalyse




AUD/USD

Das Währungspaar AUD/USD steigt weiter an und fixiert in dieser Bewegung neue Maxima. Beim lokalen Abstieg wird stabiles Interesse für den Kauf beobachtet. Das weist auf die sich bis das Maximal im Februar von $0.8963 befindende Aufwärtspotenziel der australischen Wärhung. Die nächste Unterstützung befindet sich um dem 5 täglichen Moving Average von $0.8639, die stärkere - in der Nähe vom 10 täglichen Moving Average ein bißchen oberhalb der Preis im Ende Juli.

4: $0.8963 Maximum im Feb.1989
3: $0.8887 Obere Kanallinie vom Minimum im Feb.
2: $0.8871 Minimum im Mai
1: $0.8776 2% Umschlag des Moving Average
- $0.8678 (14:07 UTC)
1: $0.8639 5 täglicher Moving Average
2: $0.8604 10 täglicher Moving Average
3: $0.8518/25 1% Umschlag des Moving Average und 21 täglicher Moving Average
4: $0.8432 2% Umschlag des Moving Average und Trendlinie Aufwärtskanal von Minimimum im März

EUR/USD: Devisenanalyse



EUR/USD

Die Risiko des weiteren Anstiegs ist noch nicht auszuschließen, das Bulle Flag wird auf das $1.3867 aufgerichtet. Das schnellere 10 tägliche Momentum ist immer noch stark. Die erste Unterstützung liegt im Bereich von $1.3730/37, aber eine stärkere Unterstützung befindet sich im vorigen Maximum von $1.3659.

4: $1.3867 Ziel des Bulle Flags
3: $1.3854 Widerstandslinie vom 5.Dez.2006
2: $1.3823 Widerstandslinie vom Aug.2005
1: $1.3799 Historisches Maximum 12.Jul.
- $1.3781 (10:49 UTC)
1: $1.3730/40 Tagestief vom 11.Jul. und 5 täglicher Moving Average
2: $1.3659 Tageshoch vom 5.Jul.
3: $1.3595 Tagestief vom 10.Jul.
4: $1.3555/69 21 täglicher Moving Average, untere Kanalslinie vom 13.Jun., Tagestief vom 6.Jul.





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Donnerstag, 12. Juli 2007

USD/JPY: devisenanalyse



USD/JPY

Gestern hat das Währungspaar USD/JPY bis auf die Linie der Wolke beim Ichimoku gefallen, aber heute handelte der Dollar gegenüber dem Yen zwischen der Wolke von 121.10 und der Tenkan Linie von Y123.46. Der Oscellator im Tageschart ist gemischt und nicht eindeutig, die verlangsamtere Stochastik gibt das Signal für den Kauf ab, aber das Momentum weist auf Abwärtstendenz hin. Gestern im Tageschart hat der Dollar/Yen die Bulle Kerzenfigur "Harami" gebildet, aber heute soll das Paar das technische Signal bestätigen.

4: Y124.14 Tageshoch vom 26.Jun.
3: Y123.67 Tageshoch vom 9.Jun.
2: Y122.60/66 5 täglicher Moving Average und 76.4% Fibonacci Retracement von Y124.14
1: Y122.35/46 Tenkan und Kijun Linien beim Ichimoku
- Y122.40 (15:23 UTC)
1: Y121.73/77 55 täglicher Moving Average und Anfangs- und Schlusspreis vom 9., 10.Jul.
2: Y121.49 Tagestief vom 13.Jun.
3: Y120.99/10 Tagestief von 10., 11.Jul., Obere Linie beim Ichimoku
4: Y120.70 38.2% Fibonacci Retracement vom Tagestief vom 5.März

USD/CHF: Prognose von Commerzbank



Die Analysten von Commerzbank bestätigt, dass im Bereich von 1.6512 die Währungspaar EUR/CHF mit dem Risiko des Abfalls unterhalb 1.6415/20 in den Bedingungen der aktiven Widerstands von 1.6588 bedroht. Die Bank berichtet, der weitere Aufwärtstrand zu 1.6770 bleibe in Kraft, aber bis dahin gebe es keine Vorzeichen für solche Bewegung. Die Experten von der Bank enpfehlen bleibende Long Positionen im Bereich von 1.6572 überzuprüfen und Stops dazu oberhalb 1.6590 zu setzen. Beim Bruch von 1.6512 Positionen zu verstärken und Short Positionen bis auf 1.6415/20 zu lassen.





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Mittwoch, 11. Juli 2007

Dollar Schwächung in Hinsicht auf Kredit-Unruhe



Die Analysten von den wichtigeren Banken einstimmig prognosieren eine weitere Schwächung der Greenbacks. Die Bank Lehman Brothers sieht keine Zeichen für den Vollendung des Abstiegs und erwartet weiteren Verlust. Sie behauptet, der Pfund und der Australische Dollar treten an die langfristigen Bereiche von $.20381 und au$0.8640 heran, und schätzt, AUD habe mehr Chance, ein neue Spitze bis auf au$0.8375 in der kurzfristigen Perspektive zu erreichen. Die Analysten von Barclays Capital bezeichnen die Bewegung der Grundwährungen als das Fangspiel mit der Handelswährung zum Dollar. Das betrifft den Euro/Dollar und Pfund/Dollar auf den historischen Maxima, sogar die Finanzierungsdevisen, die in Hinsicht auf die Bär-Tendenz des Dollar steigt. Die Experten von Royal Bank of Scotland nennen die Hauptursache für die Dollar-Schwächung die Unruhe im Kreditmarkt. Die Bank vermutet, dass "Vergrößerung der Kredit Spreads wahrscheindlich weiter den Druck auf Dollar ausübt".





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Dienstag, 10. Juli 2007

Devesenanalyse: EUR/USD, GBP/USD



[EUR/USD]

Das Währungspaar EUR/USD hat die Marke von $1.3683 durchgebrochen und fixiert seine neunen historischen Maxima. Die Aufwärtspotentiel des Paares dehnet sich bis zur oberen Linie der Bollinger Bänder im Tageschart aus, die im Bereich von $1.3715 liegt. Oberhalb des Bereichs liegt die Widerstandslinie vom 29.Mai ($1.3735), aber die andere Widerstandslinie vom Maximum in August 2005 weist auf die Zielzone für eine Aufwärtsbewegung, die sich um $1.3823 befindet. Der das 10 tägliche schnellere Momentum im Tageschart scheint kräftig und befindet sich noch viel unter seinem historischen Bereich der Überkaufszone.

4: $1.3845 Widerstandslinie vom 5.Dez.2006
3: $1.3823 Widerstandslinie vom Aug.2005
2: $1.3735 Schwache Widerstandslinie vom 29.Mai
1: $1.3715 Obere Linie der Bollinger Bnder im Tageschart
- $1.3707 (14:58 UTC)
1: $1.3660 Tageshoch vom 5.Jul.
2: $1.3630 5 täglicher Moving Average
3: $1.3595 Stundetief
4: $1.3569 Tagestief vom 6.Jul.


[GBP/USD]

Das Wärhungspaar GBP/USD steigt oberhalb $2.0208 und erreicht das neue 26 jährige Maximum. Der Pfund hat die obere Linie der Bollinger Bänder im Tageschart testiert, die um $2.0298 liegt, und erreichte das Zwischenmaximum um $2.0231. Die nächste Widerstandszone befindet sich schon auf dem Niveau von $2.0324 (Widerstandslinie vom Dez.1996). Das 10 tägliche schnellere Mementum im Tageschart steigt auf und befindet sich unterhalb seines gefährlichen Unterstützungsbereichs

4: $2.0335 61.8% Fibonacci Retracement von $1.0545 bis $2.6440
3: $2.0374 Obere Linie des Kanalsvom 14.Jun.
2: $2.0324 Widerstandslinie vom Dez.1996
1: $2.0298 Obere Linie der Bollinger Bänder im Tageschart
- $2.0219 (15:14 UTC)
1: $2.0100 Tagestief vom 9.Jul.
2: $2.0070 Tageshoch vom 1.Mai, Tagestief vom 2.Jul. und 23.6% Fibonacci Retracement von $2.0208 bis $1.9623
3: $2.0000/10 Tageshoch von 9.Mai und 26.Jun-
4: $1.9983 21 täglicher Moving Average und 38.2% Fibonnaci von $1.9623



ABN AMRO von EUR/USD



Das Währungspaar hat den Widerstand im Bereich von $1.3642 übergewindet. Die Spezialisten von ABN AMRO bezeichnen den nächsten Barrier auf dem jüngsten Maximum von $1.3661. Oberhalb der Marke soll der Bulle die Jagd auf das historische Maximum von $1.3685 beginnen, und im Falle eines Bruchs auf $1.3715. Aber die Experten von Royal Bank fo Scotland schätzen, im Falle des positiven Tons des Dollar ist es möglich, dass EUR/USD von der Maxima in der Spanne zwischen 1.3660 und $1.3685 auf $1.3565 und $1.3505 absteigen solle. Aus der Position der Wochenperspektive prognosiert die Bank die Geschäft in der Spanne von $1.3650/1.3250 mit der Mittel-Unterstützung im Bereich von $1.3460, $1.3415 und 1.3355. Wie Handelsstrategie enpfehlt die Bank den Verkauf mit Stops oberhalb $1.3715. Unterhalb $1.3570 liegen Stops mit nicht kleiner Menge, berichtet ein britische Bank. Aber in Hinsicht auf den vorigen Handel befinden sich die Stops in Sicherheit. Dealers wollen im Falls des Abstiegs unterhalb $1.3600 kaufen und ihren Profit von Long Positionen in der Nähe von $1.3630/40 fixieren.





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Montag, 9. Juli 2007

EUR/JPY kann ansteigen

Das Währungspaar EUR/JPY läuft stabil oberhalb Y168 danach, dass es im europäischen Markt unter die Marke von Y168.00 gefallen ist. Aus der technischen Position weist die Tageschart hinauf. Das bedeutet die Potentiell für die Erreichung eines neuen Maximum. Die Abfälle auf den 5 täglichen Moving Average im Bereich von Y167.45 sollen unterstützt werden, aber der Bruch der Maxima wird den Weg zum Widerstand im Bereich von Y168.89 und Y169.00 eröffnen. Royal Bank of Scotland sagte, trotz den starken wirtschaftlichen Angaben ist der Yen schwach. Die Situation haben die Kommantare von den offiziellen Beamten gegen der Leitzinsanhebung im August vertiefert. Die Bank schätzt, dass nach dem Spekulationshandel besteht zweifellos eine große Nachfrage danach, dass EUR/JPY das historische Maximum von Y168.55 fixiert hat. Aber wenn EUR/USD weiter unterhalb des Bereichs von $1.3685 bleibt, wird das EUR/JPY mit dem Abfallrisiko drohen.



EUR/USD: hinauf oder herunter?



Die Analysten Royal Bank of Scotland schätzen, in der kurzfristigen Perspektive bleibt die Prognose EUR/USD neutral und das Währungspaar werde in der Spanne der letzten Zeit zwischen $1.3570 und $1.3660. Außerhalb der gezeigten Grenze schätzt die Bank, dass der Bruch des oberen Parameter den Aufbau der Aufwärtstrend mit dem Ziel von $1.3840 im Lauf einer Woche wieder auslösen kann. Im entgegengesetzen Fall wird der Bruch der niederen Linie der Spanne mit dem Abfall bis auf $1.3505, danach auf $1.3460/40 drohen. Die Bank ist geneigt zum Fall.





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Freitag, 6. Juli 2007

Starken Angaben, Schwachen EUR und GBP

Der Euro schließt sich mit dem Anstieg schon drei Wochen hintereinander und setzt die Tendenz zum Anstieg im Bereich von $1.3542 (nach Angaben von Bloomberg) fort. Aber ein sicher Bruch von $1.3580 erlaubt wieder den Wochentief um $1.3530 zu testieren. Daneben gibt es noch eine Tatsache, die auf das Risiko des Euro-Abstiegs hinweist, ist die Unfähigkeit von der Site der europischen Gemeinschaftswärhung, sogar den winzigen Anstieg nach der Veröffentlichung besseren Angaben im Mai zu unterstützen. Das Wachstum von 3.2% stoßt auf die Erwartung der Widerherstellung um 0.6% nach dem Fall im April, der in ihrer Reihe von -1.2% auf -1.6% revidiert wurde. Die Angaben weisen auf die Innen- und Auslands-Nachfrage hin, die Die Wirtschaft Deutschlands unterstützt. Die Erwartung der Leitzinsanhebung wurde vermindert durch die relativ agressive Kommentars des Vorsitzenden EZB Triche und seine offene Erklärung, dass er die Erwartungen des Marktes auf die Leitzinsanhebung verraten wolle. In Großbritannien waren die guten Erzeugungsangaben im Mai ausgegangen. Aber es gelangte dem Pfund auch nicht, mit den guten Angaben anzusteigen. Die Verarbeitungsindustrie-Sektor vergrößert sich um 0.4% für ein Monat und um 1.0% für ein Jahr.

Devisenanalyse (USD/JPY)



USD/JPY

Die Charts sind neutral, denn die Geschäft läuft um der ersten Unterstützung, die im Bereich von Y122.90/95 liegt. Unten befindet sich die Unterstützungslinie im Bereich von Y122.41, aber die wichtigere Bedeutung hat die Trendlinie vom 5.März von Y121.66. Der Widerstand liegt im Bereich von Y123.36.

4: Y124.44 1.00% Umschlag des Moving Average
3: Y124.14 Tageshoch vom 26.Jun.
2: Y123.55 Tageshoch vom 29.Jun.
1: Y123.36 61.8% Rücklauf von Y124.14
- Y123.21 (11:54 UTC)
1: Y122.90/95 21 täglicher Moving Average und Tenkan Linie beim Ichimoku
2: Y122.41 Unterstützungslinie vom 19.Apr.
3: Y122.02/06 23.6% Fibonacci Retracement von Y117.29 bis 124.14 und 61.8% Fibonacci Retracement von Y120.78 bis 124.14
4: Y121.52/66 Unterstützung vom 5.März und Tagestief vom 13.Jun.





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Donnerstag, 5. Juli 2007

Devisenanalyse



GBP/USD

$2.0290/00 Optionscheine mit Stops oberhalb $2.0300
$2.0240/50 Optionscheine mit Stops oberhalb $2.0250
$2.0230 Stops
2: $2.0205/20 große Menge Offers im Bereich vom 2.0208, Tagehoch im europäischen Handel im Mittwoch und neues 26 jähriges Maximum
1: $2.0201 heutiges Maximum
- $2.0140 GPP/USD
$2.0125/20 kleine Menge Bids im Bereich von $2.0122
$2.0010/00 mittlere Menge Bids
$2.0080/70 große Mende Bids
$2.0050/40 mittlere Menge Bids





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EU Leizins bleibt wie früher





Im vergleich vom Pfund hat der Euro das Gleichgewicht bewahrt nach Entscheidungserklärung der Europäischen Zentralbank, den Leitzins auf dem vorigen Niveau von 4.00% zu lassen und ist ein Bisschen bis auf $1.3630 gefallen. Aber der Euro ist auf das alte Bereich zurückgekehrt, worauf ($1.3640) er bis der Erklärung handelte. Trotzdem, dass im Lauf des Tages der Dollar die Schwäche zur europäischen Währungen gezeigt hat, hat er zum Euro nach dem Gespräch des Vorsitzende EZB Jean-Claude Triche bis auf $1.3625 zurückgekehrt. Darin hat der Vorsitzende erklärt, EZB werde "mit Aufmerksamkeit" der Preisrisiken folgen. Einige Analysten erwarteten von ihm das Ausdruck "mit großen Aufmerksamekeit", denn halten sie solches Ausdruck als die Wahrscheinlichkeit der Leitzinsanhebung in der nächsten Sitzung. Aber der Dollar schwankt sich noch weiter.

Mittwoch, 4. Juli 2007

Der Pfund: vor wichtigen Angaben

Die ökonomische Statistik Großbritaniens in den letzten Zeiten kann eine gute Unterstützung für den Bulle der britanischen Währung ausüben, die die Leitzinsanhebung um 25 Basispunkt erwartet. Die gemeinsame positive Trend des ökonomischen Wachstums in Großbritannien, dauerhafte Jahreswachstum der Wohnungspreise und, am wichtigsten, schnelle Geldvermehrung - alle sind zugunsten dessen, dass die agressive Zentralbank solle die Prognose bestätigen und hebt den Leitzins auf 5.75% an. Die Angaben PMI Großbritanniens geben ein weiteres Grund für die Leitzinsanhebung für morgen, behauptete der Ökonomist von Deutsche Dank. Der Devizenstratege von RBS schätzt, der Pfund steige weiter an zusammen mit anderen rentabelen Devisen. Wenn sie die Politik verschärfen, denn das Ereignis ergibt sich ein bißchen früher als vor einigen Monaten erwartet. Das kann die weitere Anhebung bedeuten". Viele Analysten prognosieren, die Dynamik des Pfund werde sich nach dem alten Scenario "Kauf auf Gerücht, verkauf auf Fakten" entwickeln. Aber die Schwächung scheint kurzfristig. Der Devisenstratege von Royal Bank of Canada bericht: Die Kraft des Pfund ist vor allem die Dollar Schwächung.