Das Währungspaar USD/JPY ist am Mittwoch kurzfristig unter Y120 gefallen und hat den Tagestief von 119.82 erreicht. Im asiatischen Handel ist der Dollar kurzfristig wieder bis auf das Maximum von Y120.74 angestiegen, aber im europäischen Handel fang an, dawegen wieder abzusteigen, dass die gestrigen Bestandsimmobilienverkäufe genau schwach ausfallen ist und Spekulanten geneigt sind, Yen-basierte Carry Trades aufzulösen. Im Fokus liegen nun die US-Daten am Nachmittag, wobei das Hauptaugenmerk auf den Neubautenverkäufen im Juni.Der Konsens rechnet für die um 16:00 Uhr CET anstehenden Daten mit einem Wert von 900.000 nach zuletzt 915.000. Zuvor werden um 14:30 Uhr CET noch die Auftragseingänge langlebiger Güter im Juni (Konsens: +2,0% nach -2,8% im Vormonat) und die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe in der Woche zum 21. Juli gemeldet (erwartet: 310.000 nach 301.000 in der Vorwoche). Das Währungspaar EUR/JPY erscheint ein wenig schwach wegen dem Carry-Trade-Schluß. Der Euro ist zu Beginn des europäisch geprägten Handels am Donnerstag bis auf Das Minimum von Y164.08 gefallen und die Erholung kam danach im Bereich von Y164.50 zum Erliegen. Die Auflösung von Yen-basierten Carry Trades belastet den Euro auch. Den Euro belastete ein wenig der Rückgang des deutschen ifo-Geschäftsklimaindex im Juli von 107,0 auf 106,4 Punkte. Das britische Pfund litt unter jüngsten Daten zur Immobilienpreisentwicklung in Großbritannien. Der Nationwide-Immobilienpreisindex stieg im Juli lediglich um 0,1% im Monats- und 9,9% im Jahresvergleich. Ökonomen hatten auf Jahressicht mit einem Plus von 10,6% kalkuliert nach +11,1%.



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