Mittwoch, 25. Juli 2007

Cross Yen fällt weiter?

Das Währungspaar EUR/JPY notiert im Bereich von Y164.80 um 16:15 Uhr UTC. Die japanische Währung ist wegen der Verluste an den Aktienmärkten und der Auflösung von Carry-Trade vor Angst vor der gestiegenen Risikoaversion am US-Immobilienmarkt gegenüber dem Euro angestiegen. Viele Aktionmärkte sind heute im Minus und eine Korrekturphase eingeschwenkt. Das Währungspaar USD/JPY befindet sich trotz einer leichten Korrektur am Mittwoch weiterhin stark unter Druck. Die gestiegene Angst vor der US-Immobilienmarkt hat dem Greenback keinen Auftrieb gegeben. in den Monatchars ergab sich ein Rückgang der Wiederverkäufe von -3,8%.Nach dem starken Trendbruch wird die amerikanische Währung bis zur nächsten größeren Unterstützungszone bei 119.88 fallen können.







IFC Markets Corp.

Regulierung: the Financial Services Commission (FSC)
Firmensitz: 2nd Floor, 145-157 St John Street, London, EC1V 4PY

Homepage: http://ifcmarkets.com/de/main/ (auf Deutsch) / http://www.ifcmarkets.com (auf Englisch)

Mindesteinlage: von 1 Dollar (Beginner Konto) / 200 Dollar (Standard Konto)

Margin: 1% (Hebel – 1:100)

Mindesthandelsvolumen: 100 Dollar (Beginner Konto) / 100.000 (Standard Konto)

Kommissionen: keine Gebühren

Produktpalette: AUDJPY, AUDNZD, AUDUSD, CADJPY, CHFJPY, EURAUD, EURCAD, EURCHF, EURGBP, EURJPY, EURUSD, GBPCHF, GBPJPY, GBPUSD, NZDUSD, USDCAD, USDCHF, USDJPY, USDNOK, USDSEK, USDSGD, GBPSEK, GBPAUD, GBPCAD, GBPNZD, NZDCAD, NZDCHF, NZDJPY, USDDKK, EURSEK, XAGUSD, XAUUSD

Spreads: 3 Pips bei AUDUSD, EURGBP, USDJPY; 4 Pips bei EURCHF, EURJPY, GBPUSD, USDCAD, USDCHF; bei den anderen höher, aber immer im Bereich des Marktüblichen

Orderarten: Market, Limit/Stop Order, IFD, IFO und OCO

Software: NetTradeX (eigener Software)

Sprache: Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Spanisch, Russisch, Japanisch, Serbisch, Kroatisch, Polnisch

Email: deutsch; englisch etc.

DEVISEN/Euro in angespannter Ruhe zum Dollar

FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro präsentiert sich beim Übergang in den europäisch geprägten Handel am Mittwoch wenig verändert zum Dollar. Teilnehmer sprechen allerdings von einer angespannten Ruhe. Die Subprime-Krise in den USA laste weiter auf dem Dollar-Sentiment und bleibe bis auf Weiteres das bestimmende Thema am Devisenmarkt. Die Stimmung wurde am Vortag weiter eingetrübt, als der Immobilienfinanzierer Countrywide Financial seinen Ausblick auf das laufende Jahr deutlich gesenkt hat. Begründet wurde das mit dem zunehmend schwierigen Umfeld am Immobilienmarkt. Nach Bekanntwerden der Nachricht stieg der Euro kurzfristig bis auf 1,3850 USD an, konnte dieses Niveau aber nicht überwinden. Gegen den Yen kam der Greenback gefährlich nahe
an die Marke von 120 JPY.

Es stelle sich nun die Frage, ab welchem Niveau einige Anleger damit beginnen werden, in größerem Stil Carry-Trade-Positionen aufzulösen, heißt es im Handel. Am Berichtstag dürften die US-Daten zum Verkauf bestehender Häuser für Juni im Blickpunkt stehen. Die Investoren erhoffen sich hier neue Erkenntnisse über den Zustand des Immobilienmarktes. Von Dow Jones befragte Analysten gehen von einem Rückgang von 1,5% gegenüber dem Vormonat aus. Daneben veröffentlicht die Federal Reserve am Abend das Beige Book. Charttechnisch wird bei 1,3800 USD eine erste Unterstützung für den Euro gesehen, gefolgt von der Marke bei 1,3760 USD. Nach oben bildet die Marke bei 1,3852 USD die Begrenzung.


Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 681,15 USD nach einem Nachmittag-Fixing in London bei 684,30 USD.