Donnerstag, 27. September 2007

Devisenanalyse (USD/CHF)

USD/CHF

Das Währungspaar USD/CHF konsolidiert sich weiter nach dem Abstieg zum 18-monatlichen Minimumn auf dieser Woche. In der langfristiegen Perspektive ist in Kraft die abwärtzlaufende Tendenz. Außerdem bleibt das Währungspaar im Rahmen des kurzfristigen Kanals mit der oberen Linie im Bereich von Chf 1.1768 und des niedrigen um Chf 1.1598.

4: Chf1.1922 Tageshoch vom 14.Sep.
3: Chf1.1835 38.2% Fibonacci von Chf1.2152
2: Chf1.1764/68 10-täglicher Moving Average, abwärtzlaufendes Kanal vom 7.Sep.
1: Chf1.1760 23.6% Fibonacci von Chf1.2152
- Chf1.1704 (USD/CHF: 14:27 UTC)
1: Chf1.1646 1% Umschlag des Moving Average
2: Chf1.1638 Tagestief vom 25.Sep.
3: Chf1.1598 Unterstützungslinie vom 7.Sep.
4: Chf1.1529 2% Umschlag des Moving Average

DEVISEN/Euro kratzt am Allzeithoch

FRANKFURT (Dow Jones)--Im Vergleich zum späten US-Devisenhandel hat der Euro bis zum Donnerstagmorgen zu Dollar und Yen etwas zugelegt. Im Tageshoch von 1, 4150 handelte die Gemeinschaftswährung nur knapp unter dem Allzeithoch vom Mittwoch von 1,4165 USD. Im asiatisch-pazifischen Handel hätten die Kursverluste des Greenback gegen Neuseeländischen und Australischen Dollar die US-Währung auch gegen den Euro nachgeben lassen, sagt ein Händler. Zwischen 1,4150 und 1,4200 USD lägen gestaffelte technische Widerstände. "Sollten die US-Konjunkturdaten enttäuschen, dürfte der Euro diese überwinden und über 1,42 USD steigen", vermutet der Händler. Veröffentlicht werden am Nachmittag Daten zum Arbeitsmarkt und zu Neubauverkäufen. Die dritte Veröffentlichung des Bruttoinlandsprodukts werde die Währungen wohl nicht mehr bewegen.





Mit Interesse dürften die Marktakteure zudem auf Inflationsdaten aus den Bundesländern Bayern, Baden-Württemberg, Hessen und Brandenburg schauen. "Aus technischer Sicht fehlt im Moment die wirkliche Dynamik im Markt", meint Jürgen Meyer von der Landesbank Baden-Württemberg. Der Euro setze den Aufwärtstrend aber fort und könne in den kommenden Tagen bis auf 1,44/1,45 USD hochlaufen. Erst unter 1,4050 USD trübe sich das technische Bild für die Gemeinschaftswährung etwas ein.

Die Feinunze Gold wird im frühen Londoner Handel mit 728,90 USD bezahlt nach einem Nachmittag-Fixing am Mittwoch von 734,75 USD.