EUR/GBP, das am Montag das rekordhoch nicht überwunden hat, zeigt im Lauf 4 Tage die abwärts laufende Tendenz, aber bekommt positive Stimmung der Anleger zum Pfund. Der Devisenstrategen Lloyds TSB schätzen, dass die Mittwoch-Schluß unterhalb der Unterstützung von stg 0.6980 ein negatives Signal für Bulle sein und den weiteren Abstieeg unterstütten solle. Der Euro könne weiter fallen und werde auf zum Ziel von stg. 0.6800 absteigen. Unterdessen halt sich das Währungspaar zur Zeit um stg 0.6932 und bekommt die Unterstützung um stg. 0.6916. Händler berichten, dass die Auftrtäge für den Kauf im Beriech von stg 0.6915 bleiben, aber starke Nachfrage im Bereich von stg. 0.6975/85 sind.
Donnerstag, 1. November 2007
Devisenanalyse (EUR/GBP)
EUR/GBP, das am Montag das rekordhoch nicht überwunden hat, zeigt im Lauf 4 Tage die abwärts laufende Tendenz, aber bekommt positive Stimmung der Anleger zum Pfund. Der Devisenstrategen Lloyds TSB schätzen, dass die Mittwoch-Schluß unterhalb der Unterstützung von stg 0.6980 ein negatives Signal für Bulle sein und den weiteren Abstieeg unterstütten solle. Der Euro könne weiter fallen und werde auf zum Ziel von stg. 0.6800 absteigen. Unterdessen halt sich das Währungspaar zur Zeit um stg 0.6932 und bekommt die Unterstützung um stg. 0.6916. Händler berichten, dass die Auftrtäge für den Kauf im Beriech von stg 0.6915 bleiben, aber starke Nachfrage im Bereich von stg. 0.6975/85 sind.
Yen Verstärkung wegen Verschwachung der Akienmärkte
Heftige Verschlechterung an den europäischen Aktienmärkten und der Fall von Futures an den amerikanischen Märkten lassen Händler die Carry Trade Positionen auszulösen. Im Ergebnis hat das Wärhungspaar USD/YEN 115.10 erreicht, während EUR/JPY die Nachfrage im Bereich von Y166.05/00 testiert hat. Dealer meinen, dass zum Anreizer für Proft-Gewinn die Veröffentlichung von den schwachen Angaben von Öl Corporation Exxon Mobil Corp., Die Bär Tendenz hat der Aktienfall der Finanzbranche. USD/JPY halt sich zur Zeit um Y115.19. Während das Paar sich oberhalb der Unterstützung von Y114.90 befindet, bleibt die Anstiegspotential des Paares in Kraft. Händler erinnern, dass Bids um Y115.10 und Y114.50/40 bleiben.
Yen Verstärkung wegen Verschwachung der Akienmärkte
Heftige Verschlechterung an den europäischen Aktienmärkten und der Fall von Futures an den amerikanischen Märkten lassen Händler die Carry Trade Positionen auszulösen. Im Ergebnis hat das Wärhungspaar USD/YEN 115.10 erreicht, während EUR/JPY die Nachfrage im Bereich von Y166.05/00 testiert hat. Dealer meinen, dass zum Anreizer für Proft-Gewinn die Veröffentlichung von den schwachen Angaben von Öl Corporation Exxon Mobil Corp., Die Bär Tendenz hat der Aktienfall der Finanzbranche. USD/JPY halt sich zur Zeit um Y115.19. Während das Paar sich oberhalb der Unterstützung von Y114.90 befindet, bleibt die Anstiegspotential des Paares in Kraft. Händler erinnern, dass Bids um Y115.10 und Y114.50/40 bleiben.
DEVISEN/Beruhigung nach Euro-Rekordhoch von 1,4525 USD
FRANKFURT (Dow Jones)--Das Geschehen an den Devisenmärkten hat sich am Donnerstagmorgen nach der Zinssenkung am Vorabend in den USA wieder beruhigt. Anleger warteten neue Konjunkturdaten aus den USA ab, um daraus Schlüsse für die weitere Entwicklung der Wirtschaft zu ziehen, ist im Handel zu hören. Veröffentlicht werden die wöchentlichen Arbeitsmarktdaten sowie der stark beachtete ISM-Index für das Verarbeitende Gewerbe. Dieser dürfte im Oktober nach Einschätzung von Volkswirten beim September-Wert von 52,0 verharren. Bei den Erstanträgen auf Arbeitslosenhilfe wird ein leichter Rückgang erwartet. Sowohl Euro/Dollar als auch Dollar/Yen handeln auf dem Niveau vom späten US-Devisengeschäft von 1,4470 USD bzw 115,30 JPY. Zuvor hatte der Euro mit 1,4525 USD ein neues Rekordhoch markiert.

"Diskutiert und verdaut" würden natürlich noch die Kommentare der US-Notenbank zur Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 4,50%, sagt ein Händler. Stephen Halmarick von der Citigroup meint, dass wegen der Unsicherheit über die Dauer der internationalen Finanzkrise und der noch nicht erreichten Talsohle am US-Immobilienmarkt weitere Zinssenkungen bis ins nächste Jahr hinein möglich seien. Der Tenor der US-Notenbank klinge jedoch mit Blick auf weitere Zinssenkungen zurückhaltender. "Aber die Vorsicht der Fed soll die Haltung der Märkte zweifellos an die Haltung der Notenbank annähern", vermutet der Analyst.
Die Feinunze Gold wird im frühen Handel mit 796,50 USD bezahlt nach einem Nachmittags-Fixing von 789,50 USD am Mittwoch. Im Tages- und langjährigen Hoch war die Feinunze bereits auf 799,40 USD geklettert.

"Diskutiert und verdaut" würden natürlich noch die Kommentare der US-Notenbank zur Zinssenkung um 25 Basispunkte auf 4,50%, sagt ein Händler. Stephen Halmarick von der Citigroup meint, dass wegen der Unsicherheit über die Dauer der internationalen Finanzkrise und der noch nicht erreichten Talsohle am US-Immobilienmarkt weitere Zinssenkungen bis ins nächste Jahr hinein möglich seien. Der Tenor der US-Notenbank klinge jedoch mit Blick auf weitere Zinssenkungen zurückhaltender. "Aber die Vorsicht der Fed soll die Haltung der Märkte zweifellos an die Haltung der Notenbank annähern", vermutet der Analyst.
Die Feinunze Gold wird im frühen Handel mit 796,50 USD bezahlt nach einem Nachmittags-Fixing von 789,50 USD am Mittwoch. Im Tages- und langjährigen Hoch war die Feinunze bereits auf 799,40 USD geklettert.
EUR/USD: Kommt jetzt die Korrektur?
Warten auf Godot. Alle Augen sind derzeit gespannt auf die Zinsentscheidung der US-Notenbank am Mittwochabend gerichtet. Dabei scheint eine Zinssenkung um 25 Basispunkte bereits eine ausgemachte Sache, glaubt man den Kommentaren der Analysten. Eine stärkere Zinssenkung scheint ebenso undenkbar wie eine Beibehaltung des aktuellen Zinsniveaus. Dabei scheinen sich die US-Notenbanker um ihren Vorsitzenden Ben Bernanke mit dieser Situation sehr unwohl zu fühlen. Es gäbe durchaus gute Argumente dafür mit einer weiteren Zinssenkung abzuwarten, bis zuverlässigere Informationen über die konjunkturelle Verfassung der US-Wirtschaft vorliegen. Tatsächlich zeigen die Konjunkturdaten der letzten Wochen immer noch wenige Anzeichen dafür, dass die Immobilienkrise die gesamte US-Wirtschaft mit nach unten zieht. Arbeitsmarkt und privater Konsum entwickeln sich robust und der schwache Dollar sorgte zuletzt sogar für die lang erhoffte Verbesserung der Handelsbilanz. Eine zu starke Lockerung der Geldpolitik könnte daher Inflationsgefahren heraufbeschwören.

Gewinnmitnahmen nach Zinsentscheid wahrscheinlich
Dennoch wird der US-Notenbank kaum etwas anderes übrig bleiben, als die Markterwartungen zu erfüllen. Alles andere wäre eine große Überraschung und hätte mit Sicherheit starke Marktturbulenzen zur Folge. Eine kräftige Korrektur der Dollarabwertung der letzten Wochen wäre wohl die Folge. Die Fed dürfte daher die Markterwartungen erfüllen. Allerdings könnten die Notenbanker in dem auf die Entscheidung folgenden Statement mit deutlichen Worten klarmachen, dass weitere Zinssenkungen nun keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Auch das könnte zu einem Kursanstieg des Dollars führen. Der Wechselkurs EUR/USD steht kurz vor der Marke von 1,45 USD. Das Erreichen dieses runden Wertes könnte auch charttechnisch vielen Devisenhändlern als eine gute Gelegenheit erscheinen, um Gewinne mitzunehmen. Wir halten Sie wie gewohnt mit unserem aktuellen Dienst über viel versprechende Trades auf dem Laufenden.
EUR/USD (akt. Kurs: 1,4448)
Widerstände: 1,4460 1,4500 1,4600
Unterstützungen: 1,4380 1,4320 1,4280 1,4240
USD/JPY (akt. Kurs: 115,34)
Widerstände: 115,50 116,00 116,60 117,40
Unterstützungen: 113,60 112,60 112,00 111,40
USD/CHF (akt. Kurs: 1,1598)
Widerstände: 1,1630 1,1740 1,1770 1,1840
Unterstützungen: 1,1580 1,1510 1,1480 1,1370
GBP/USD (akt. Kurs: 2,0722)
Widerstände: 2,0740 2,0800 2,1000
Unterstützungen: 2,0680 2,0650 2,0560 2,0520
Erfolgreiche Devisen-Trades wünscht

Gewinnmitnahmen nach Zinsentscheid wahrscheinlich
Dennoch wird der US-Notenbank kaum etwas anderes übrig bleiben, als die Markterwartungen zu erfüllen. Alles andere wäre eine große Überraschung und hätte mit Sicherheit starke Marktturbulenzen zur Folge. Eine kräftige Korrektur der Dollarabwertung der letzten Wochen wäre wohl die Folge. Die Fed dürfte daher die Markterwartungen erfüllen. Allerdings könnten die Notenbanker in dem auf die Entscheidung folgenden Statement mit deutlichen Worten klarmachen, dass weitere Zinssenkungen nun keine Selbstverständlichkeit mehr sind. Auch das könnte zu einem Kursanstieg des Dollars führen. Der Wechselkurs EUR/USD steht kurz vor der Marke von 1,45 USD. Das Erreichen dieses runden Wertes könnte auch charttechnisch vielen Devisenhändlern als eine gute Gelegenheit erscheinen, um Gewinne mitzunehmen. Wir halten Sie wie gewohnt mit unserem aktuellen Dienst über viel versprechende Trades auf dem Laufenden.
EUR/USD (akt. Kurs: 1,4448)
Widerstände: 1,4460 1,4500 1,4600
Unterstützungen: 1,4380 1,4320 1,4280 1,4240
USD/JPY (akt. Kurs: 115,34)
Widerstände: 115,50 116,00 116,60 117,40
Unterstützungen: 113,60 112,60 112,00 111,40
USD/CHF (akt. Kurs: 1,1598)
Widerstände: 1,1630 1,1740 1,1770 1,1840
Unterstützungen: 1,1580 1,1510 1,1480 1,1370
GBP/USD (akt. Kurs: 2,0722)
Widerstände: 2,0740 2,0800 2,1000
Unterstützungen: 2,0680 2,0650 2,0560 2,0520
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