Mittwoch, 18. Juli 2007

Euro mit neuem Allzeithoch - 1,40-USD-Marke rückt näher

FRANKFURT (Dow Jones)--Fest und zugleich mit einem neuem Allzeithoch zum Dollar ist der Euro am Montag in den Handel gestartet. Mit 1,3836 USD hat die Gemeinschaftswährung den höchsten Stand seit Abschaffung der D-Mark markiert. Auslöser seien weiter das Wachstumsdifferenzial zwischen der europäischen und der US-Volkswirtschaft. Zudem hätten die jüngsten US-Konjunkturdaten das Bild einer sich abschwächenden Wirtschaftsleistung gezeigt, so dass erneute Spekulationen über ein baldiges Ende der Zinserhöhungsrunde in den USA aufgekommen waren. Auch der kräftige Rückgang im US-Immobilienindex der nationalen US-Hausbauervereinigung NAHB am Vorabend habe die Stimmung gegenüber dem Dollar gedrückt, heißt es weiter. Er war im Juni kräftig auf 24 nach zuvor 28 Indexpunkte gefallen.

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Hinzu kommen anhaltende dollarbelastende Sorgen wegen der Hypothekenkrise in den USA, nachdem zuletzt Berichte über zwei wertlos gewordene Fonds von Bear Stearns die Runde machten, wie ein Händler sagt. Die Befürchtung nun doch schwerer wiegender Auswirkungen der Hypothekenkrise dürfte den Dollar weiter belasten, glaubt er.



Im Fokus des Marktes stehen im Tagesverlauf die US-Verbraucherpreise am Nachmittag sowie die US-Frühindikatoren. Während die Inflationsdaten allgemein mit einem abgeschwächten Preisauftrieb erwartet werden, dürften die Frühindikatoren mit einem erneuten Rückgang aufwarten. Zudem wird mit Spannung auf die Rede von US-Notenbankchef Bernanke vor dem Finanzdienstleistungsausschuss des Repräsentantenhauses gewartet. Hier spekuliert der Markt auf eine Senkung sowohl der Inflations- als auch Wachstumprognosen. Technische Analysten konstatieren beim Euro den Ausbruch aus einer so genannten Flaggen-Formation. Danach könne der Euro nun fast bis zur Marke von 1,40 USD springen.

Die Feinunze Gold ist mit 667,95 USD in den Handel gestartet nach einem Nachmittags-Fixing in London mit 666,50 USD.

IFC Markets Corp.

Regulierung: the Financial Services Commission (FSC)
Firmensitz: 2nd Floor, 145-157 St John Street, London, EC1V 4PY

Homepage: http://ifcmarkets.com/de/main/ (auf Deutsch) / http://www.ifcmarkets.com (auf Englisch)

Mindesteinlage: von 1 Dollar (Beginner Konto) / 200 Dollar (Standard Konto)

Margin: 1% (Hebel – 1:100)

Mindesthandelsvolumen: 100 Dollar (Beginner Konto) / 100.000 (Standard Konto)

Kommissionen: keine Gebühren

Produktpalette: AUDJPY, AUDNZD, AUDUSD, CADJPY, CHFJPY, EURAUD, EURCAD, EURCHF, EURGBP, EURJPY, EURUSD, GBPCHF, GBPJPY, GBPUSD, NZDUSD, USDCAD, USDCHF, USDJPY, USDNOK, USDSEK, USDSGD, GBPSEK, GBPAUD, GBPCAD, GBPNZD, NZDCAD, NZDCHF, NZDJPY, USDDKK, EURSEK, XAGUSD, XAUUSD

Spreads: 3 Pips bei AUDUSD, EURGBP, USDJPY; 4 Pips bei EURCHF, EURJPY, GBPUSD, USDCAD, USDCHF; bei den anderen höher, aber immer im Bereich des Marktüblichen

Orderarten: Market, Limit/Stop Order, IFD, IFO und OCO

Software: NetTradeX (eigener Software)

Sprache: Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Spanisch, Russisch, Japanisch, Serbisch, Kroatisch, Polnisch

Email: deutsch; englisch etc.

EURO: OSTEUROPA

DEVISEN-OSTEUROPA/Seitwärts vor Bernanke-Rede

FRANKFURT (Dow Jones)--In mehr oder weniger ausgedehnten Seitwärtsbewegungen tendieren die osteuropäischen Währungen am Mittwoch. Der Markt verhalte sich zurückhaltend im Vorfeld der Rede von US-Notenbankpräsident Ben Bernanke, sowie der Veröffentlichung der US-Verbraucherpreise. Beide Termine seien geeignet, hohe Volatilität an den Märkten zu generieren, meint ein Händler. Die meisten Marktteilnehmer hielten sich daher bedeckt.



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Die tschechische Krone notiert weiter nur knapp unter ihrem Drei-Monats-Hoch. Der ungarische Forint zieht etwas stärker an, nachdem einige Händler weiter auf ein Verlassen des Währungsbandes setzen. Die Analysten der Citibank halten dies indes für unwahrscheinlich: Dies würde erhöhte Forint-Volatilitäten zur Folge haben und Aufwertungsdruck erzeugen. Die Analysten der Citi erwarten eher aggressive Zinssenkungsschritte in Ungarn, verbunden mit einer Neubewertung des Paritätskurses im Währungsband.

EURUSD: Devisenanalyse

Die Stundenindikatoren sind heftig untergegangen, zeigend die Möglichkeit zur Profits-Fixierung, die erlaubt, die Überverkaufssituation in den Tagescharts zu korrigieren. Aber der Abstieg soll für eine Möglichkeit zum Kauf gehalten werden. Die Bulle Trend bleibt stark und die Widerstandslinie vom Aug.2005 ist immer noch in Bedrohung.

4: $1.3925 Widerstandslinie vom 19.Jun.
3: $1.3867 Ziel der Bulle Trend
2: $1.3863 Widerstandslinie vom 5.Dez.2006
1: $1.3830/34 Widerstandslinie vom Aug.2005 und neues Maximum
- $1.3782 (13:28 UTC)
1: $1.3760 Tageshoch von 16./17.Jul.
2: $1.3730 Tagestief vom 11.Jul.
3: $1.3659 Tageshoch vom 5.Jul.
4: $1.3604/11 21 täglicher Moving Average und untere Kanallinie vom 13.Jun.