Der Euro pendelt derweil zum Dollar um 1,4850 USD. Die im Verlauf des Vormittags veröffentlichten Geschäftsklima-Indizes aus Frankreich, Italien und Deutschland haben die Notierungen kaum bewegt. In Frankreich und Deutschland hat das Geschäftsklima die Erwartungen übertroffen, während der Index in Italien leicht unter der Konsensprognose geblieben ist. Aus technischer Sicht hat der Euro an Dynamik verloren. "Der Euro wird allmählich müde immer wieder gegen die Marke von 1,4880 USD anzurennen", stellt Jürgen Meyer von der Landesbank Baden-Württemberg fest. Die am Freitag begonnene Aufwärtsbewegung neige sich dem Ende zu, ein Fall unter 1,4820 USD wäre ein "Warnsignal" und ebne den Weg bis zur Hauptunterstützung bei 1,4720 USD.
Am Nachmittag dürfte das Verbrauchervertrauen in den USA die Devisenpaare bewegen. Erwartet wird ein Rückgang im November auf 91,0 nach 95,6 im Oktober. Die Konsumausgaben der US-Bürger belaufen sich auf zwei Drittel der gesamten Wirtschaftsleistung in den USA. "Während das Vertrauen der Konsumenten in die Wirtschaft nachlässt, nehmen die Inflationsängste zu", heißt es in einem Kommentar des schweizerischen Online-Devisenbrokers AC Markets. Vor allem die Inflationssorgen könnten die US-Notenbank zu einer restriktiven Geldpolitik bewegen.
Die Feinunze Gold ist am Vormittag in London mit 823,25 USD festgestellt worden nach einem Nachmittags-Fixing am Montag von 830 USD.

Europa Europa New York (
12.26) (7.33) (Vorabend)
EUR/USD 1,4850 1,4860 1,4870
USD/JPY 108,19 108,43 107,59
EUR/JPY 160,74 161,13 159,73
EUR/GBP 0,7176 0,7166 --
EUR/CHF 1,6342 1,6342 --



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