Anders sieht es im Verhältnis zum Yen aus, wo der Dollar ein Sieben-Wochen-Hoch markiert hat. Marktteilnehmer führen die auf die Gewinne am Aktienmarkt zurück. Die Risikofreude habe wieder etwas zugenommen. Dies führe zu Verkäufen bei der Niedrigzinswährung Yen.
Kaum Auswirkungen haben die US-Konjunkturdaten in dem verhaltenen Umfeld. Die persönlichen US-Ausgaben im November nahmen um 1,1% gegenüber dem Vormonat zu und fielen damit deutlich stärker aus als erwartet. Allen Unkenrufen zum Trotz befänden sich die US-Konsumenten also weiterhin in Kauflaune, meint dazu ein Volkswirt. Der PCE-Kerndeflator, der im Fokus der US-Notenbank steht, hat sich im November um 0,2% gegenüber dem Vormonat erhöht. Im Vorjahresvergleich stieg er auf 2,2%, wobei der Vormonatswert von 1,9 auf 2% angehoben wurde. Damit befindet er sich oberhalb der Wohlfühlzone der Fed, was von den anhaltenden Inflationsgefahren zeugt.
Die Feinunze Gold wurde am Vormittag in London mit 803 USD festgestellt. Zum Nachmittagsfixing waren es dann 810,50 USD.

Europa Europa Europa (17.25) (13.04) (7.50)
EUR/USD 1,4367 1,4370 1,4383
USD/JPY 113,94 113,34 113,05
EUR/JPY 163,70 162,87 162,59
EUR/GBP 0,7244 0,7236 0,7238
EUR/CHF 1,6620 1,6607 1,6610



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