Zugleich sprächen die soliden Einzelhandelsumsätze, die ebenfalls in der vergangenen Woche veröffentlicht wurden dafür, dass sich die US-Wirtschaft in einer robusteren Verfassung befinde als gedacht. Die Gewinnmitnahmen im Euro könnten sich somit erst einmal fortsetzen. Am Nachmittag werde in den USA der Empire State Manufacturing Index für Dezember, die Leistungsbilanz für das dritte Quartal sowie der Saldo der Wertpapierkäufe und -verkäufe ausländischer Investoren in den USA für den Monat Oktober veröffentlicht und könnten neue Impulse liefern.
Nachdem der Euro nun unter 1,4520 USD gefallen sei, drohten aus technischer Sicht weitere Rückschläge bis auf 1,44 USD. Hier biete eine Trendkanallinie Unterstützung. Ein Bruch könnten den Euro Richtung 1,42 USD bis 1,4150 USD weiter drücken, heißt es am Markt. Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 793,50 USD nach einem Londoner Nachmittag-Fixing mit 789,50 USD am Freitag.

Europa New York Europa (Mo,7.31) (Fr,Späthandel) (Fr,16.55)
EUR/USD 1,4436 1,4424 1,4434
USD/JPY 113,08 113,43 113,35
EUR/JPY 163,24 163,59 163,51
EUR/GBP 0,7151 --- 0,7157
EUR/CHF 1,6635 --- 1,6660



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