Nach dem an Konjunkturdaten armen Wochenauftakt stehen am Dienstag etliche Makrodaten auf der Agenda. In Europa werden Verbraucherpreise aus Frankreich und Großbritannien und die ZEW-Konjunkturerwartungen im November veröffentlicht. Am Nachmittag könnten Aussagen des Fed-Gouverneurs Kroszner auf einer Bankenkonferenz in New York das Interesse im Währungshandel auf sich ziehen. Quartalszahlen der großen US-Einzelhändler Wal-Mart und Home Depot könnten mit Blick auf die Konsumneigung der US-Bürger in Zeiten volatiler Finanzmärkte Beachtung finden, vermutet ein Händler. Technisch sei der Euro bei 1,4520 USD unterstützt, während bei 1,4690 USD ein Widerstand liege. Die Feinunze Gold wird im frühen Londoner Handel mit 807,90 USD bezahlt nach einem Nachmittags-Fixing von 803,50 USD am Montag.


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