In den USA stehen am Nachmittag die Einkommen und Ausgaben der US-Bürger, Bauausgaben sowie der Einkaufsmanager-Index der Region Chicago auf der Agenda. Letzterer dürfte im November auf 50,5 von 49,7 im Oktober gestiegen sein. "Wir erwarten in allen drei Fällen relativ moderate bis schwache Zahlen, was den Eindruck untermauern würde, dass sich das Wachstum in den USA in den kommenden Quartalen abkühlt", prognostiziert die Deutsche Bank. Behalte man mit dieser Vermutung Recht, dürften die Daten die Tür für weitere Zinssenkungen in den USA offen halten.
Aus charttechnischer Sicht setzt sich laut Jürgen Meyer von der Landesbank Baden-Württemberg für den Euro "so langsam doch die negative Sicht durch". Der Euro sei am Donnerstag erneut an einer Widerstandszone bei 1,4850/80 USD gescheitert. Bei einem Fall unter die Unterstützung bei 1,4720 USD müsse man mit einer mehrtägigen Schwäche und einem Rückgang bis auf 1,4550 USD rechnen.
Die Feinunze Gold ist am Vormittag in Londoner Handel mit 794,75 USD festgestellt worden nach einem Nachmittags-Fixing am Donnerstag von 794,50 USD.

Europa Europa New York (
12.13) (7.36) (Vorabend)
EUR/USD 1,4761 1,4734 1,4741
USD/JPY 110,63 110,33 109,86
EUR/JPY 163,33 162,60 161,95
EUR/GBP 0,7143 0,7148 --
EUR/CHF 1,6533 1,6525 --



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