
Viele Investoren seien derzeit nicht bereit, US-Assets weiter zu halten, heißt es im Handel, was den Verkaufsdruck auf den Dollar erhöhe. Die Anleger seien nicht nur über die Gefahr weiterer Abschreibungen im US-Bankensektor besorgt, sondern auch über die Möglichkeit, dass sich die Krise auf die Versicherungsbranche ausgeweitet haben könnte. Derweil seien die überraschend
guten US-Arbeitsmarktdaten vom vergangenen Freitag ein zweischneidiges Schwert, heißt es. Der Immobilien- und Finanzsektor benötige niedrigere Zinsen, die Fed könnte sich allerdings aufgrund der starken Daten erst einmal mit weiteren Schritten zurückhalten. Am Berichtstag dürfte die Bekanntgabe des ISM-Index für das Nicht-Verarbeitende Gewerbe im Fokus stehen.
Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 802,80 USD nach einem Nachmittagfixing in London mit 796,70 USD.



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