
Derweil hat der ehemalige Chairman der Fed, Alan Greenspan, darauf hingewiesen, dass der Spielraum der Notenbank aufgrund der bestehenden Inflationsgefahren begrenzt sei. Barclays Capital weist zudem auf das US- Leistungsbilanzdefizit als Hindernisfaktor für Leitzinssenkungen hin. Die Fed habe noch niemals in ihrer Geschichte zu Zeiten der Abhängigkeit vom Zufluss ausländischen Kapitals einen längeren Zinssenkungszyklus eingeleitet, heißt es. Am Montag könnte auf Konkunkturseite einzig die Bekanntgabe des Empire State Manufacturing Index September für Bewegung sorgen.
Charttechnisch geht es für den Euro nach oben um die Marke von 1,3900 USD. Diese Marke wurde in der vergangenen Woche bereits mehrfach überwunden. Gewinnmitnahmen und Repatriierungen in den Dollarraum in dem unsicheren Umfeld drückten den Euro dann aber wieder unter die psychologisch wichtige Marke. Die Feinunze Gold notiert am Morgen bei 710,60 USD nach einem Nachmittagsfixing in London am Freitag mit 716,35 USD.



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