Zum Schweizer Franken ist der Dollar unterdessen auf ein neues Allzeittief von 1,0838 CHF gefallen.
Sollte die Saison der Quartalsberichte von US-Unternehmen negative Nachrichten liefern, dürfte sich die Dollar-Schwäche fortsetzen. Das dürfte auch den Euro weiter zulegen lassen. Die nächste Hürde für den Euro sei das Allzeithoch bei 1,4966 USD. Knapp darüber liege die psychologisch wichtige Marke von 1,50 USD im Fokus des Interesses.
Am Nachmittag dürften Marktakteure zum einen auf die Konjunkturdaten aus den USA schauen, vor allem auf die Verbraucherpreise im Dezember. Daneben ziehen die Geschäftszahlen der Investmentbank J.P. Morgan und das Beige Book der US-Notenbank zur Wirtschaftslage in den USA das Interesse auf sich. Sollten die Daten den Dollar belasten, könne der Euro Kurs in Richtung 1,50 USD nehmen. Unterstützt sei die Gemeinschaftswährung bei 1,48 USD.
Die Feinunze Gold wechselt am Morgen in London mit 890,45 USD den Besitzer, nachdem sie am Dienstagnachmittags mit 913 USD festgestellt wurde.

Europa New York Europa (7.41) (Di Späthandel) (17.20)
EUR/USD 1,4831 1,4802 1,4858
USD/JPY 106,14 106,94 106,99
EUR/JPY 157,43 158,27 158,83
EUR/GBP 0,7566 -- 0,7506
EUR/CHF 1,6110 -- 1,6204



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