FRANKFURT (Dow Jones)--Der Euro hat sich im frühen europäischen Handel zum Dollar kaum bewegt. Er wechselt mit 1,4262 USD den Besitzer und damit etwa auf dem Niveau vom späten US-Devisengeschäft. Auch Dollar/Yen und Euro/Yen bewegen sich in engen Spannen. "Für den Euro kann man eine leichte Aufwärtstendenz feststellen", sagt ein Händler. Die Volatilitäten seien in den vergangenen Tagen spürbar zurückgegangen. Um 10.00 Uhr wird der ifo-Geschäftsklimaindex im Oktober veröffentlicht, der dem Devisengeschäft Impulse verleihen könnte. Erwartet wird ein leichter Rückgang auf 103,7 Punkte von 104,2 im September.

Am Nachmittag stehen in den USA wöchentliche Arbeitsmarktzahlen, Auftragseingänge für langlebige Wirtschaftsgüter sowie Neubauverkäufe auf der Agenda. Zu Letzteren merkt allerdings Todd Elmer von der Citigroup an, dass Zahlen zu Hausverkäufen in den USA den Euro/Dollar in den vergangenen zwölf Monaten nur wenig bewegt hätten. Aus technischer Sicht ist der Euro laut einem Händler bei 1,4190 USD unterstützt, während bei 1,4280 USD der nächste Widerstand liege.
Die Feinunze Gold kostet im frühen Londoner Handel 764,30 USD nach einem Nachmittag-Fixing von 757,50 USD.
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