FRANKFURT (Dow Jones)--Ruhe herrscht am Dienstagmorgen im Übergang vom asiatischen in den europäischen Devisenhandel. Die Kursbewegungen der großen Währungspaare halten sich in engen Grenzen. Der Euro wird um 7.30 Uhr mit 1,4209 USD bezahlt. Er hat im Vergleich zum späten US-Geschäft leicht nachgegeben. Unterdessen hat der Yen sowohl zum Dollar als auch zum Euro leicht zugelegt. Ein Händler spricht von Gewinnmitnahmen vor allem im Euro/Yen nach dem starken Anstieg der vergangenen Woche. Der ZEW-Indikator, der als Vorläufer für den ifo-Index gilt, könnte im Verlauf des Vormittags die Währungspaare bewegen, heißt es im Handel. Daneben stehen das Pfund Sterling und der kanadische Dollar im Blick. In Großbritannien werden am Vormittag Verbraucherpreise für September veröffentlicht, und die Bank of Canada entscheidet am Nachmittag über die Leitzinsen. In den USA liegt der Fokus auf dem Saldo der Wertpapierkäufe und -verkäufe ausländischer Investoren im August sowie auf der Industrieproduktion für den September. Aus technischer Sicht ist der Euro zum Dollar bei 1,4170 USD unterstützt, während er bei 1,4240 USD auf Widerstand trifft.
Die Feinunze Gold wird im frühen Londoner Handel mit 761,30 USD bezahlt nach 758,85 USD zum Nachmittag-Fixing am Montag.


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