FRANKFURT (Dow Jones)--Im frühen europäischen Devisengeschäft bewegt sich der Euro zum Dollar weiterhin unter 1,40 USD seitwärts. "Euro-Käufer sind spätestens bei Kursen um 1,3950 USD zu beobachten", berichtet ein Händler. Andererseits sei die Gemeinschaftswährung auf dem Weg nach oben weiterhin bei 1,40 USD "gedeckelt". Aktuell wechselt der Euro mit 1,3972 USD den Besitzer. Zum Yen haben der Dollar und der Euro leicht nachgegeben. Den weiteren Fortgang dürften am Nachmittag die Aussagen von Fed-Chairman Ben Bernanke und Finanzminister Henry Paulson zum Thema "Subprime-Krise und ihre Lösung" vor dem Ausschuss für Finanzdienstleistungen des Repräsentantenhauses bestimmen. Zudem werden in den USA wöchentliche Arbeitsmarktdaten und der Philadelphia-Fed-Index im September veröffentlicht.
Das Pfund Sterling, das zuletzt zum Euro stark unter Druck gekommen war, könnten im Verlauf des Vormittags die britischen Einzelhandelsumsätze im August beeinflussen. Die technische Lage des Euro ist laut einem Analysten weiter freundlich. "Der Aufwärtstrend des Euro ist ungebrochen und kann in den kommenden Tagen noch immer bis zur Zone um 1,44/45 USD führen", meint der Analyst. Eine Unterstützung auf kurze Sicht liege bei 1,3920 USD, ein nächster Widerstand bei 1,4005 USD.
Die Feinunze Gold wird im frühen Londoner Handel mit 722,60 USD gepreist nach einem Nachmittags-Fixing von 725,15 USD am Mittwoch.


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